Kroatische Politik und Wirtschaft
Kroatien
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Der Europäischen Kommission nach, hat Kroatien stabile demokratische Institutionen und es gibt keine größeren Probleme in Bezug auf die Rechtsstaatlichkeit und Anerkennung der Grundrechte.
Das Hauptziel der kroatischen Politik ist, die Integration des Landes in westliche Institutionen – EU, IMF, „World Bank“, WTO und NATO. Deshalb, ist die Politik und Wirtschaft der Regierung auf die Erfüllung der Kriterien, die für die Mitgliedschaft nötig sind, ausgerichtet.
Beide, die IMF & die World Bank nehmen aktiv, als Leitfaden, bei der Implementierung der Entscheidenden Reformpolitik seitens der kroatischen Regierung, teil. Dies ist nicht nur sehr wichtig weil es mehr Geld ins Land bringt, sondern auch weil es eine positive Atmosphäre zwischen weltweiten Investoren macht.
Die kroatische Währung bzw. die kroatische Kuna (HRK) ist stabil. Der Kurs wird durch ein 15% Band auf EURO eingehalten. Das ist noch ein Faktor, der hilft die Inflation unter Griff zu halten. Dieses System gibt Konsumenten die Zuversicht, dass Kostenvorhersagen und Immobilien- und Baupreise stabil bleiben werden.
Die Regierung nimmt weiterhin eine Rücksitz Rolle in Bezug auf wirtschaftliche Angelegenheiten, so das privates Kapital und ausländische Direktinvestitionen frei fließen können. Aus diesem Grund blühen Geschäfts- und Arbeitsmöglichkeiten in Kroatien.
Vor der globalen Wirtschaftskrise gab es einen konstanten Aufstieg von ausländischen Direktinvestitionen. Die jüngsten Werte für ausländische Direktinvestitionen zeigen, dass Sie im Jahr 2006 Kroatien 2,8 Milliarden EURO gebracht haben. Das ist 100% mehr als im Jahr davor (Kroatische Nationalbank). Die Zuflüsse von ausländischen Direktinvestitionen waren in diesem Jahrhundert viel größer als in vielen Nachbarsländern, z.B. Slowakei, Slowenien, Bulgarien und Rumänien (World Bank).




